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Februar 2020 - Wir helfen auch im Notfall

Wenn mitten im Winter der Warmwasserboiler rinnt oder andersweitig kaputt geht, ist das sehr ärgerlich. Wer will denn bei den eisigen Temperaturen auch noch kalt duschen. Aber wir sind auf so einen Notfall vorbereitet und konnten in einem Einfamilienhaus in Wimmis schnell und unkompliziert den Boiler wechseln.



November 2019 - Wir wünschen eine besinnliche und ökologische Weihnachtszeit

Am Wochenende feiern wir ersten Advent. Die Weihnachtszeit beginnt. Und wir wünschen Ihnen wunderschöne Tage und ein besinnliches Fest. Es freut uns, dass Sie sich mit dem Gedanken tragen, alternative, erneuerbare Lösungen zur Wärmegewinnung einzusetzen. Das ist ein wichtiger Schritt für einen nachhaltigen Umweltschutz.

 

Genauso wichtig ist aber auch, dass wir jeden Tag auf's Neue uns ökologisch verhalten. Und das natürlich auch, oder sogar v.a. in der Weihnachtszeit. Hier unsere Tipps für Sie für ökologischere Weihnachten:

1. Weihnachtsbaum

Klassische Weihnachtsbäume wachsen in Monokulturen und werden mit Pestiziden behandelt. Der Einsatz von Insektiziden, Herbiziden und Mineraldünger sorgen zwar für den angestrebten geraden Wuchs und für ein sattes Grün, aber die Böden und Gewässer werden verunreinigt. Wenn man sich keinen chemisch behandelten Baum ins eigene Wohnzimmer stellen möchte, dann sind zertifizierte Öko-Weihnachtsbäume die richtige Wahl. Sie wachsen in Mischkulturen und belasten nicht das Ökosystem durch den Einsatz von Chemie. Noch besser sind natürlich Weihnachtsbäume im Topf. Wenn Sie diesen im Wintergarten gut durch den Winter bringen, können Sie diesen im Sommer nach draussen stellen und haben nächstes Jahr wieder Freude daran.

 

2. Geschenke

Die Geschenke selbst sollten natürlich im Sinne des nachhaltigen Konsums ausgewählt werden, d.h. sich an öko-sozialen Maßstäben orientieren. Doch auch die Verpackung sollte umweltbewusst gewählt werden. Teures Geschenkpapier kann auf kreative Weise durch Papier, Stoffen oder Kartons aus dem eigenen Haushalt ersetzt werden. Das spart nicht nur bares Geld, sondern vor allem jede Menge Müll. Wer es etwas bequemer mag, sollte beim Kauf zumindest auf 100 % Recyclingpapier achten.

Noch eine Idee: Schenken Sie Zeit/Erlebnisse statt Ware - so freuen sich die Kinder sicher über ein abenteuerliches Wochenende auf einem Bauernhof mit den Eltern!

 

3. Essen

Der Festtagsbraten mag traditionell sein, aber zum nachhaltigen Konsum darf man ihn nicht zählen. Tierische Produkte weisen gegenüber pflanzlichen Produkten in allen Kategorien die schlechtere Umweltbilanz auf: Von den CO2-Emissionen über den Verbrauch von Rohstoffen, Wasser und Energie bis zum Tierwohl. Daher gilt die einfache Faustregel: Vegan vor Veggie vor Bio-Fleisch vor konventionellen Fleisch.

 

4. Kerzen

Konventionelle Kerzen brennen mit Paraffin – also mit klimaschädlichem Erdöl. Noch umweltschädlicher sind die handelsüblichen Teelichter – Die erdölbasierten Kerzen brennen nicht nur relativ kurz, sondern hinterlassen darüber hinaus unnötigen Aluminiummüll. Ökologisch sinnvoll sind hingegen Kerzen aus wohlduftendem Bienen-, Raps- oder Sojawachs.

 

5. Dekoration

Bleihaltiges Lanniol-Lametta, beschichtete Christbaumkugeln oder künstliche Schneesprays sollten umweltbewusste Menschen an Weihnachten besser meiden. Statt Plastik sind natürliche Dekorationsmaterialien eine umweltbewusste Wahl: Nüsse, Holzsterne, Stoffbänder, Plätzchen, getrocknete Orangenscheiben und Zimtstangen oder Figuren aus Papier, Stroh oder Wachs – Ihre kreativen Gestaltungsmöglichkeiten sind grenzenlos.


Oktober 2019 - bern.solar wieder mit Bericht in der Jungfrauzeitung

Wir danken der Jungfrauzeitung für einen erneuten tollen Bericht über uns - dieses Mal über unsere Wärmepumpen. Den kompletten Artikel zu lesen gibt es hier: https://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/176377/


August 2019 - kantonale Förderbeiträge in Bern stark erhöht

Mit Gültigkeit ab 15 Juli 2019 gab es Anpassungen in kantonalen Förderprogramm des Kantons Bern, mit dem Ziel, eine weitere Reduktion des CO2-Ausstosses zu erreichen.

  • Keine Förderung mehr für energieeffiziente Gebäude, die mit Öl beheizt werden.
  • Für sanierte Gebäude, die weiterhin mit einer Öl- oder Elektroheizung beheizt werden, wird nur der Minimalbeitrag (gemäss dem harmonisierten Fördermodell, HFM) ausgerichtet.
  • Der Ersatz einer Öl- oder Elektroheizung durch erneuerbare Energieträger wird mit mindestens CHF 10'000 gefördert, jedoch maximal 35 % der Anlagekosten. Die Ölheizung muss mindestens 15 Jahre alt sein.

Gerne machen wir Sie darauf aufmerksam, dass die kantonalen Förderbeiträge bei dem Ersatz eines fossilen Wärmeerzeugers durch eine Wärmepumpe neu mit CHF 10‘000.- gefördert wird. Nach Abzug der zusätzlichen Kosten für GEAK und das WP-Systemmodul verbleibt noch eine Netto-Fördersumme von ca.  CHF 7‘500.- bis 8‘000.-. Fragen Sie uns!


Für weitere Informationen können Sie auch die Website des Kantons Bern besuchen.


Juli 2019 - 3 neue Wärmepumpen

Im Juli durften wir in der Region 3 neue Wärmepumpen installieren: im Diemtigtal, in Belp und in Wynigen. In Kürze wird eine neue Anlage auch noch in Thun dazukommen.


Juni 2019 - 2 Bürokomplexe bekommen von uns Heizungsanlage

Die Heizung ist nun betriebsbereit! Büroerweiterung in Würenlingen mit Systemtrennung (Plattenwärmetauscher), 19 Heizkörpern, Thermostatventilen und 2-Rohrsystem Aufputzmontage - geplant und realisiert durch uns! Mehr über unsere realisierten Projekte unter Referenzen.


Mai 2019 - ....und noch ein Bericht über uns in der Zeitung

Ein Dank an die Jungfrauzeitung für einen erneuten Bericht über uns mit vielen Fotos! Dieses Mal durfte der Chef ran und wurde auch bei Montagearbeiten begleitet. Mehr dazu hier: https://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/173695/


Mai 2019 - Solarthermieanlage in Mürren

Eine alte Hybridanlage auf dem Dach einer Ferienhauses ging über die Wintermonate zu Bruch. Der damalige Anbieter konnte keine Lösung anbieten. So konnte bern.solar einspringen und eine saubere Solarthermieanlage in das bestehende System integrieren. Geliefert wurden unsere Kollektoren in das autofreie Bergdorf Mürren per Helikopter. Der Bauherr Beat von Allmen, ehemaliger Skirennläufer des Schweizer Olympiateams, ist überglücklich. Hier einige Eindrücke von den Bauarbeiten:


Mai 2019 - Geschäftsführerin Nina Beranek in der Jungfrauzeitung

Nina Beranek gründete gemeinsam mit Markus Jurt bern.solar. Nach 3 Jahren am Thunersee haben wir bereits eine grosse Bekanntheit und Beliebtheit erreicht. Nun dürfen wir auch die Seite 3 im Oberländer Anzeiger der Jungfrauzeitung schmücken. Wer den ganzen Artikel lesen möchte: 

 

https://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/173229/

 

Wir bedanken uns bei der Jungfrauzeitung und auch bei allen unseren Kunden und Fans für das zahlreiche positive Feedback.

MArkus Jurt, Geschäfstführer von bern.solar, hält auf der Hausbua- und Immomesse in Thun einen Vortrag zum Thema "Wärmeerzeugung heute - individuell und nachhaltig!"


April 2019 - Frohe Ostern

Das Team von bern.solar wünscht allen Frohe Ostern und ein paar sonnige Festtage!

bern.solar wünscht Frohe Ostern!

März 2019 - ein Dank an alle Besucher der Hausbau- und Immobilien Messe in Thun

Wir danken allen Besuchern, die uns an der Hausbau- und Immo-Messe Thun besucht haben. Es war eine tolle Messe mit vielen interessanten Begegnungen und Gesprächen. Wir freuen uns darauf, neu entstandene Projekte anzugehen und geknüpfte Kontakte weiter zu vertiefen. Bei Fragen steht Euch das gesamte Team von bern.solar jederzeit gerne zur Verfügung!


März 2019 - Hausbau- und Immobilien Messe in Thun

Markus Jurt, Geschäftsführer von bern.solar, hält im Rahmen der Hausbau- und Immo-Messe 2019 in Thun einen Vortrag zum Thema "Wärmeerzeugung heute - individuell und nachhaltig". Eingeladen sind alle Bauherren oder solche, die es werden wollen. Egal ob im Bereich der Sanierung oder Neubau, ob Einfamilienhaus oder Gewerbe.

 

Nach dem Vortrag ist genug Zeit für die Beantwortung von individuellen Fragen an unserem Messestand in Halle 1, Stand 1.304.

 

Der Vortrag findet an 3 Terminen statt:

  • Samstag, 23.03.2019 um 11.00 - 11.30 Uhr
  • Samstag, 23.03.2019 um 15.00 - 15.30 Uhr
  • Sonntag 24.03.2019 um 11.00 - 11.30 Uhr
MArkus Jurt, Geschäfstführer von bern.solar, hält auf der Hausbua- und Immomesse in Thun einen Vortrag zum Thema "Wärmeerzeugung heute - individuell und nachhaltig!"


Februar 2019 - Messevorbereitungen

Auch dieses Jahr werden wir wieder als Aussteller bei der HausBau Immo Messe in Thun sein. Diese findet vom 22. - 24. März 2019 auf der Thun-Expo statt. Wir freuen uns über Ihren Besuch an unserem Stand in der Halle 1, Standnummer 1.304.

 

Oder besuchen Sie einen der Vorträge unseres Geschäftsführers, Herr Markus Jurt, zum Thema "Wärmeerzeugung heute - individuell und nachhaltig". Diese finden im Forum der Messe statt am Samstag und Sonntag jeweils um 11.00 Uhr, am Samstag zusätzlich auch um 15.00 Uhr.

 

Eintrittstickets gibt es HIER. Geben Sie unseren Code ein und Sie erhalten einen kostenlosen Eintritt für 2 Personen: HBIM 8003!

 

Bis bald auf der Messe!


Januar 2019 - Reparatur einer Solaranlage auch im Winter

Die Reparatur einer Solarthermie-Anlage geht auch im Winter, wenn nicht allzu viel Schnee liegt und die Sicherheitsbedingungen erfüllt sind. Hier in Attiswil musste eine Leitung neu montiert werden, da die bestehende beim Innenausbau beschädigt wurde.


Dezember 2018 - Projekt in Hünibach

Die Besitzer des idyllischen Einfamilienhauses in Hünibach sind glücklich. Die neue Striega-Therm Luft-Wasser-Wärmepumpe wurde nun installiert und in Betrieb genommen. Damit die Nachbarn sich auch überzeugen konnten, wie leise die Wärmepumpe auch ist, haben wir ein Testgerät für einige Tage aufgebaut. So konnten die Bewilligungen schnell erteilt werden und die Nachbarn waren beruhigt.


Oktober 2018 - Projekt in Ringgenberg

Aktuell arbeiten wir an einem Projekt für ein Mehrfamilienhaus in Ringgenberg am Brienzersee. Unsere Tour durch das Berner Oberland im Mai hat sich gelohnt. Weitere Projekte in der Region sind in der Entwicklung.